Skulptur

Religionslehrer Wolfgang Steinmetz, Richard Akbary, Akin Balkan, Soufian Zaatan, Schulleiter Tilmann Stoodt bei der Vorstellung der Skulptur
Die Schüler Richard Akbary, Akin Balkan und Soufian Zaatan berichteten am 15.06.2015 im Rahmen einer Religionsstunde dem Schulleiter Herrn Stoodt und einer Klasse über ihre Arbeit beim Wettbewerb „Trialog der Kulturen“. Dabei ging es insbesondere auch um die Vorstellung einer Skulptur, die im Rahmen dieses Wettbewerbs von Schülern erstellt wurde.

Was dabei herauskommt, wenn sich Schüler intensiv mit Menschen anderer Religionszugehörigkeit auseinandersetzen, kann sich sehen lassen. Man erkennt eine gemeinsame Wurzel mit einem Stamm, aus welchem drei Aste „wachsen“. Diese stehen, deutlich an den Symbolen erkennbar, für jeweils eine der Religionsgemeinschaften Judentum, Christentum und lslam.
Das war eines der Schlüsselerkenntnisse für die Schüler: „Wir wussten gar nicht, wie viel wir gemeinsam haben“, erklärten die Vertreter unserer Schule in dem Projekt. Dass z.B. Abraham und Mose auch bei „den anderen“ Religionen eine so große Rolle spielen, war ihnen vorher nicht klar. Das erleichtert das Verständnis für die anderen Kulturen.
Diese Botschaft wollen die Schüler Richard Akbary, Akin Balkan und Soufian Zaatan, die die Skulptur der Schulgemeinde vorstellten, zusammen mit den anderen Teilnehmern in ihrem Umfeld verbreiten. Ein guter Beitrag zum Frieden.

Die Skulptur soll einen guten Platz, z.B. im Eingangsbereich der Schule finden.



Am „Trialog der Kulturen“ unter dem Motto „Anders sein – gemeinsam leben“, gefördert von der Quandt-Stiftung, nimmt die Werner-von-Siemens-Schule zusammen mit der St. Angela-Schule in Königstein und der I.E.Lichtigfeld-Schule seit ca. 6 Jahren teil.