Auszüge des Beschlusses:


  1. Der Leistungsstand aller Auszubildenden wird mit dem Ziel, den eventuellen Förderbedarf einiger Auszubildender früh zu erkennen, tabellarisch erfasst. Es folgen die Auswertung und die entsprechend wirksamen Maßnahmen in Beratungen mit den Klassenleitungen.

  2. Das Unterrichtsangebot wird in den Klassen Elektroniker/in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik um zwei Stunden Stütz- und Förderunterricht auf insgesamt etwa 13 Wochenstunden erweitert.

  3. Die Klassenlehrer erweitern ihre Aufgabe „Kontakte zu den Ausbildungsbetrieben“ um den Inhalt: Informationsaustausch über die fachliche und persönliche Entwicklung des Auszubildenden, um gemeinsame Maßnahmen mit den Betrieben zu ergreifen.


  1. Die Thematik „Strategisches Ziel 4“ wird auf jeder Abteilungskonferenz zu auf die Tagesordnung gesetzt, um beraten zu werden (Information über die Wirksamkeit der Maßnahmen). Jährlich findet eine eigene Fachbereichskonferenz zum Thema statt.

  2. Die Zusammenarbeit mit dem Träger der ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) ist eingeführt.

  3. Die Koordination der Maßnahmen mit der überbetrieblichen Ausbildung des Berufs- und Technologiezentrums (BTZ) und den Ausbildungsbetrieben (Innung) ist von der Abteilungsleitung aufgebaut und wird durch die Klassenleitung direkt mit den betreffenden Ausbildungsbetrieben gepflegt.

  4. Die Abteilung 1 erstellt ein 4-stufiges Förderkonzept für die leistungsschwächeren Auszubildenden.